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Terrassengarten

Lassen Sie sich bezaubern von der Atmosphäre

Ein Standort in der Ebene wird im Allgemeinen als Voraussetzung für Komfort und Ruhe angesehen. Doch schon in der Antike wurden - vor allem wegen der schönen Aussicht - Gärten terrassenförmig angelegt. Das berühmteste Beispiel waren die „Hängenden Gärten der Semiramis“, eine aufwendige Gartenanlage, die zu den sieben Weltwundern der Antike gehörte. In der persischen Kultur bildet die Gartengestaltung einen Grundbestandteil und hatte eine derartige Wirkung, dass der altpersische Begriff für Garten Paradaidha als „Paradies“ in viele europäische Sprachen entlehnt wurde.

Auf dem Grundstück unseres heutigen Terrassengartens war bis Anfang 2019 eine Zimtplantage am Osthang eines Hügels. Eine ganze Menge Zimtbäumchen gibt es noch. Gleich angrenzend sind Tee-, Pfeffer- und Kautschukplantagen, herrlich grüne Reisfelder und viel Baumbestand. Die Hanglage hat dazu inspiriert einen wunderschönen Terrassengarten auf sieben Ebenen zu schaffen. Kräftige Natursteinmauern geben den einzelnen Abschnitten Halt und schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Große Freitreppen verbinden die Bereiche der Gästehäuser mit zehn Doppelzimmern, des Restaurants, des Naturpools, der Liegewiesen, des „Treatment Garden“ mit fünf kleinen Behandlungshäusern und ganz oben das Doktorhaus, von dessen Dachgarten man einen unvergleichlich schönen Weitblick über die herrliche Landschaft hat. Die Planer waren bemüht so viele Bäume wie möglich zu erhalten – Kokospalmen und Jackfruit-Bäume spenden Schatten.

Der Terrassengarten bildet eine harmonische Einheit von Architektur und Gartengestaltung um gleichermaßen Ruhe, Aktivität und Entspannung inmitten der Natur genießen zu können.